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Zum diesjährigen Ehemaligentreffen am Sonntag, 3. März 2024, 14.00 Uhr laden wir alle Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge 1989, 1994, 1999, 2004, 2009 und erstmalig 2014 ein.

PERSPEKTIVWECHSEL

Advent heißt Warten
Nein, die Wahrheit ist
Dass der Advent nur laut und schrill ist
Ich glaube nicht
Dass ich in diesen Wochen zur Ruhe kommen kann
Dass ich den Weg nach innen finde
Dass ich mich ausrichten kann auf das, was kommt
Es ist doch so
Dass die Zeit rast
Ich weigere mich zu glauben
Dass etwas Größeres in meine Welt hineinscheint
Dass ich mit anderen Augen sehen kann
Es ist doch ganz klar
Dass Gott fehlt
Ich kann unmöglich glauben
Nichts wird sich verändern
Es wäre gelogen, würde ich sagen:
Gott kommt auf die Erde!

Und nun lesen Sie den Text von unten nach oben …
Iris Macke

"Wo geht es zum Mutterhaus der Erlöserschwestern?" - Schwärme von Kinder und Jugendlichen aus dem Vinzentinum besuchten das einladend renovierte Gotteshaus der Erlöserschwestern in der Würzburger City noch vor den Weihnachtsferien um Advent zu feiern.

Wir möchten Sie ganz herzlich zum Tag der Offenen Tür einladen. Am Samstag, 2. Dezember 2023, 14.00 bis 18.00 Uhr begrüßen wir alle, die sich für unsere Arbeit in Schule und Tagesheim interessieren, im Vinzentinum.

Martin Ebbertz fesselte die Kinder der Klassen 3 und 4 mit Leseproben aus „Der kleine Herr Jaromir“, einem Gedicht mit verdrehten Buchstaben und der kürzesten Geschichte, die der Kinderbuchautor jemals geschrieben hatte. 

Die Achtklässlerinnen und Achtklässler aus der Schülerfirma Saftladen sind inzwischen echte Fachleute, wenn es darum geht, aus Äpfeln von fränkischen Streuobstwiesen leckeren Apfelsaft zu machen.

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz. Nach den Nürnberger Prozessen (1945-1946), dem Hauptkriegsverbrecherprozess, überschattete Nazi-Deutschland langes, allgemeines Schweigen über die Gräueltaten der Nationalsozialisten. Erst der Druck des Staatsanwalts Fritz Bauer sorgte dafür, dass diese Mauer des Schweigens gegen den Willen Einiger 1963-1965 Stück für Stück abgetragen werden konnte.

Heute, 78 Jahre nach Auschwitz, Buchenwald, Bergen-Belsen und weiteren, werden erneut Stimmen laut, die längst überwunden schienen. Sie deklarieren das Holocaust-Mahnmal als „Denkmal der Schande“ und plädieren dafür, die Vergangenheit Vergangenheit sein zu lassen, sich nicht mehr in Auseinandersetzung mit der Schuldfrage mit ihr zu beschäftigen.

Und freilich ist die Schuld an der Schoa nicht in der heutigen Generation zu suchen, wohl aber sind wir es, die dafür verantwortlich sind, dass sich dieser dunkle Teil der deutschen Geschichte nicht wiederholt.

Um das zu ermöglichen, müssen wir erinnern. Aus diesem Grund ist die Klasse 9 des Vinzentinums den „Weg der Erinnerung“ durch Würzburg gegangen. Sie hat damit ihr Gedenken an die jüdischen Opfer der Deportation zwischen 1941 und 1944 zum Ausdruck gebracht und sich dabei auf authentische Weise mit der NS-Verfolgungsgeschichte im eigenen Heimatort auseinandergesetzt. Auf diesem Weg haben die Schülerinnen und Schüler emotionale und auch tiefere Einblicke in die Vergangenheit gewonnen – eine Vergangenheit, die manch einer keiner Erwähnung mehr wert findet. Bei den Jugendlichen hat dieser Gang einen prägenden Eindruck hinterlassen. Auf dass Auschwitz sich nie wiederhole – und auch nie in Vergessenheit gerät.

Am Donnerstag, dem 20.7., um 10 Uhr versammelte sich die Schulgemeinde in der nahen Josefskirche zum Schulschlussgottesdienst.

Die Kinder der 4. Klasse und Frau Kilian-Dürr durften mit dem Team rund um Prof. Dr. Wurmb zunächst erfahren, was zu tun ist, wenn eine Person einen Herz - Kreislaufstillstand erleidet.

Dank des Fördervereins konnten wir auch in diesem Schuljahr wieder einen Lesewettbewerb mit Gutscheinen der Buchhandlung erLesen und Sachpreisen in der Aula durchführen.

Zunächst trugen Schüler der 1.- 4. Klasse geübte und anschließend unbekannte Texte vor.

Im MIK  - dem Museum im Kulturspeicher gings heute um bewegte Kunstwerke wie Bilder oder Skulpturen. Nachdem jedes Werk erst „in Bewegung kommen“ muss, sind diese Ausstellungsstücke besonders gut in Führungen zu betrachten.

… und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.“ 

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